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Hotspots | Köln: BDA bezieht Stellung in der Moscheendiskussion
„Der BDA ist der Meinung, dass es jetzt Sache von Bauherr und Architekt ist, den einmal eingeschlagenen Weg ohne Abstriche weiterzugehen. Masse und Höhenentwicklung erscheinen in sich ausgewogen und städtebaulich gerade so bemessen, das sich das Ensemble seiner Bedeutung entsprechend in der heterogenen und hochgeschossigen Umgebung behaupten kann. Deshalb lehnt der BDA mit aller Entschiedenheit Bestrebungen ab, populistischen Forderungen nach "Verkleinerung" nachzugeben. Er sieht darin den Versuch politisch motivierter Einschüchterung.“
Mit diesem Statement bezieht der BDA Köln deutlich Position in der heftigen Debatte um den Bau der neuen Zentralmoschee im Kölner Stadtteil Ehrenfeld. Die Diskussion wurde bislang in aller Öffentlichkeit nachvollziehbar und ergebnisoffen geführt. Von mancher Seite gibt es jedoch fortwährende Querschläger und Versuche den Bau zu unterbinden. Vor allem die rechtspopulistische Gruppierung „Pro-Köln“ fällt dabei durch Argumentationsketten auf, die einen Moscheeneubau in Köln mit Begründungen wie angeblicher Parkplatznot für die Anwohner im Umfeld des muslimischen Sakralbaus ablehnen. Die komplette Stellungnahme des BDA-Köln zum Moscheebau steht zum Download bereit.
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