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Hotspots | Landshut: selbstgeneriert
Am 11. November gibt der Münchner Architekt Peter Haimerl einen Einblick in seine Arbeit. Auf Einladung des Vereins ‚architektur und kunst e.v landshut’ spricht er um 20 Uhr im „Kleinen Theater“ (Bauhofstr. 1, 84028 Landshut). „Bauen im neuen Jahrtausend stellt vielfältige Anforderungen. Neben ökologischen, ökonomischen oder energietechnischen Fragen stellt sich auch die Frage nach der Haltung der Bewohner und der Planer zur gebauten Umwelt. Peter Haimerl stellt einige Projekte vor, die mit der völlig neuartigen Methode der Programmierung entstanden sind ohne CAD und ohne Stift.
An deren Stelle treten vor allem, selbstgenerierende Prozesse, die, im Kopf des Architekten gestartet, im Computer ablaufen. Trotz (oder wegen?) dieser ungewöhnlichen Arbeitsweise entstehen Projekte, die auf seltene Weise berühren oder Kontakt mit dem Bewohner aufnehmen. Dabei reicht der Bogen der realisierten Projekte vom Einfamilienhaus im Bayerischen Wald bis zum Masterplan einer 500 Millionen-Stadt in Korea.“ www.urbnet.de (sij)
„Schwarzes Haus“, Umbau eines Einfamilienhauses aus den 30er Jahren von 2006
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