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Hotspots | Berlin: Vordenken
Die Heinrich-Böll-Stiftung lädt am 18. November zu „Vordenken #11: Ökologie und Gesellschaft“ ein. In der neuen Reihe „Vordenken“ lädt die Stiftung zusammen mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie Gesellschaftstheoretiker unserer Zeit ein, 35 Jahre nach der Publikation "Grenzen des Wachstums" ihre Reflexionen zur ökologischen Herausforderung mit dem Publikum zu teilen.
Um 19 Uhr spricht Prof. Dr. Harald Welzer (Direktor des Center for Interdisciplinary Memory Research am Kulturwissenschaftlichen Institut KWI) in Essen mit Dr. Wolfgang Sachs (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie) in der Schumannstr. 8, Berlin-Mitte, über „KlimaKultur. Über moralische Phantasie, change agents und Begriffe, die wir nicht mehr brauchen“.
„Industriegesellschaften zukunftsfähig zu machen, ist eine Herkules-Aufgabe. Politische und technologische Veränderungen großen Ausmaßes sind dafür erforderlich. Die vorherrschende Wahrnehmung von Welt und Leben stellt sich einer Transformation ebenso in den Weg wie tief sitzende Ängste, dass sich alles ändert, und die verzweifelte Hoffnung, dass alles so bleiben kann wie es ist. Wie kann es gelingen, die breite Mehrheit für das Notwendige zu gewinnen? Welche Bedeutung haben aktive Gruppen für diesen Prozess?“ www.boell.de (sij)
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